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Infos zur neuen Grundsteuer und des Pflegelöhneverbesserungsgesetzes

Die neue Grundsteuer – Fragen und Antworten
1. Was ist die Grundsteuer?
2. Warum ist die Steuer so wichtig?
3. Warum muss die Grundsteuer jetzt reformiert werden?
4. Ab wann muss ich die neue Grundsteuer zahlen?
5. Was soll mit der Reform erreicht werden?
6. Wie berechnet sich die Grundsteuer zukünftig konkret?
7. Was ist die neue Grundsteuer C?
8. Welche Auswirkungen hat das auf meine Grundsteuerzahlung?
9. Wie aufwändig wird zukünftig die Grundsteuererklärung?
10. Handelt es sich um eine bundeseinheitliche Regelung?
11. Welche Auswirkungen hat die Öffnungsklausel auf den bundesstaatlichen Finanzausgleich?
12. Warum bestehen einzelne Länder auf eine Öffnungsklausel?
13. Welche Änderungen ergeben sich für andere als Wohngrundstücke?
14. Was passiert, wenn jetzt keine Änderung erfolgt?
 
 

Gesetz für bessere Löhne in der Pflege

  • Pflegekräfte in Deutschland bringen hohes soziales Engagement und leisten einen unschätzbaren Dienst an der Gesellschaft.

  • Diese Arbeit muss die Wertschätzung erhalten, die sie verdient.

  • Wir sorgen dafür, dass sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern.

Wir wollen, dass jede und jeder sich sicher sein kann: Wenn ich krank oder pflegebedürftig werde, werde ich gut versorgt.

Das abzusichern ist Aufgabe des Sozialstaats. Pflege kann allerdings nur dann gut sein, wenn die Pflegerinnen und Pfleger ihre Arbeit gut schaffen können. Dafür brauchen wir ausreichend gut qualifiziertes Personal und bessere Arbeitsbedingungen. Derzeit sind die Arbeitsbelastungen hoch, körperlich und psychisch, der Lohn dagegen oft niedrig. Der aktuelle Zustand der Pflege, gerade in der Altenpflege, kann nicht so bleiben: Zeitdruck, schwere Arbeit, fehlendes Personal − das geht an den Pflegenden nicht spurlos vorbei.

Näheres erfahren Sie hier.

 


SPD bringt Resolution zum Klimanotstand in den Rat ein

Trotz weltweiter Bemühungen über Jahrzehnte, den Ausstoß von Klimagasen zu reduzieren, nimmt deren Konzentration Jahr um Jahr zu. Alle Maßnahmen, dem Klimawandel entgegen zu wirken, haben bisher keinen Erfolg gezeigt. Die Wissenschaft prognostiziert verheerende Folgen für die menschliche Zivilisation und die Natur auf dem Planeten Erde. Lesen Sie hier den ganzen Antrag


Birgit Sippel erneut unsere Abgeordnete für Europa2

Die Fakten zur Grundrente 

Mehr Anerkennung von Lebensleistung und Vermeidung von Altersarmut

Lebensleistung verdient Respekt: Wer ein Leben lang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, muss im Alter mehr haben als die Grundsicherung. Arbeit muss
sich lohnen − auch in der Rente. Lesen Sie hier weiter:


Bürgerbeiträge zum Straßenausbau sind unsozial - wir wollen das ändern!

 

Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:

Vorstandswahlen des Ortsvereins am 28.03.19

In der Generalversammlung des Ortsvereins Werl wurde ein neuer Vorstand gewählt. Dadurch erhöhte sich auch der gewollte Anteil jüngerer Gernossinnen und Genossen.

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Vordere Reihe sitzend v. l. n. r.: Kassierer Dominik Frieg, Beisitzerin Simone Comblain, stellv. Vorsitzender Stefan Schmitz, Vorsitzender Hans-Jürgen Stache, Geschäftsführer Ulrich Schritt

Hintere Reihe v. l. n. r.: Beisitzer Thomas Grümme, Beisitzerin Jaqueline Frieg,  Revisorin Almut Kipp, Beisitzer Jannik Hemkentokrax, Schriftführer Sascha Quint, Revisor Axel Friebe-Wieschhoff, Beisitzer Reinhard Rausch



3. Jahresempfang der Werler SPD mit Franz Müntefering und MdEP Birgit Sippel am 17.03.19

Volles Haus, eine tolle Veranstaltung mit einem wortgewaltigen Referenten zum Thema: "Den Wandel gestalten, mit Zuversicht!"

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v. l.n. r.: Moderator Sascha Quint, Meinhard Esser, Hans-J. Stache, MdEP Birgit Sippel, Franz Müntefering

 

Zahlreiche Gäste aus Politik, Kirche, Kultur und "normale" BürgerInnen verfolgten den spannenden Vortrag des Referenten. Dieser zeigte sich einmal mehr als wortgewandter, spannender Redner, der es verstand, seine Zuhörer zu fesseln.

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In Anwesenheit von Bürgermeister Michael Grossmann trug sich Müntefering in das Gästebuch der Stadt Werl ein. Lesen Sie hier den Artikel aus dem Soest Anzeiger vom 18.03.19


Einladung zur Generalversammlung 2019 am 28.03.2019 in der Gaststätte "Melsterhofe"

 

 

SPD-Fraktion für Vollausbau der „Boke“

-Zustimmung zur Verwaltungsvorlage-

In einer Pressemitteilung äußerten Fraktionsvorsitzender Meinhard Esser und OV-Vorsitzender Jürgen Stache die volle Zustimmung der SPD-Fraktion zu den Planungen der Verwaltung bzgl. des Ausbaus der Straße „In der Boke“. Jürgen Stache: „Nach jahrelangen Verzögerungen, man könnte fast den Begriff ´Verschleppung` verwenden, wird es nun höchste Zeit den Ausbau in Angriff zu nehmen.“ Dabei schließe sich die Fraktion, so Meinhard Esser, „in vollem Umfang“ der Meinung der Stadtverwaltung an. Es mache auch keinen Sinn auf die geplante Beleuchtung zu verzichten, da dies Voraussetzung „für eine sichere Verbindung zwischen Büderich und Holtum“ (Vorlage der Verwaltung) sei. Die SPD-Fraktion habe sich nun schon jahrelang, insbesondere auch auf beständiges Drängen des Ortsvorstehers Klaus Nordmann, mit der Thematik „Boke“ befasst. Man sehe deshalb keinen Sinn mehr darin, sich noch länger mit den Planungen und einzelnen Wünschen aus anderen Fraktionen zu beschäftigen

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25.02.19 Unsere Fragen an den Bürgermeister zur Walburgisschule und Quartiersentwicklung

am 02.03.2019 findet der Workshop der Fraktionen mit der Verwaltung  zum Thema „Quartier Walburgisschule“  statt. Hierzu hat die SPD-Fraktion zahlreiche Fragen gestellt, die sich mit dem Thema eingehend befassen.

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Den gesamten Fragenkatalog finden Sie hier.


 

Unsere Kandidatin zur Europwahl Birgit Sippel 2019

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Abschaffung bzw. zeitlich befristete Aussetzung der Straßenbeitragskosten

GeldIn ihrem Antrag vom 17.11.18 zur nächsten Ratssitzung fordert die SPD-Ratsfraktion Werl die Abschaffung bzw. zeitlich befristete Aussetzung der Straßenbeitragskosten. Dieses Thema erhitzt zurzeit die Gemüter zahlreicher Bürgerinnen und Bürger, die zu den Kosten für eine Erneuerung ihrer Straßen mit teilweise erheblichen finanziellen Auswirkungen herangezogen werden sollen. Den vollständigen Antrag können Sie hier einsehen.