Unsere Ortsvorsteher-Kandidaten

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Hendrik Weber, Büderich
Eines meiner wichtigsten Ziele ist die schnelle Fertigstellung des schon lange geplanten "Supermarktes". Da muss nun endlich gehandelt werden. Wir dürfen da keine Zeit mehr verlieren. ...Und wenn ich einen Wunsch freihabe, dann wäre ich für die Einrichtung eines Bahnanschlusses, damit die zahlreichen Pendler nicht mehr mit dem Auto fahren müssen.
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Axel Friebe-Wieschhoff, Hilbeck
Als Ortsvorsteher werde ich mich u.a. für eine baldige Umgehung unseres Ortes einsetzen. Der Verkehr auf der B 63 ist nicht länger hinnehmbar, ebenso wenig wie die Zerschneidung unseres liebenswerten Dorfes. Das Vereinsleben möchte ich weiter stärken und dabei vor allem unsere jungen Mitmenschen einbeziehen.
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Klaus Nordmann, Holtum
Auch in Holtum muss es weitergehen. Wir haben in den vergangen Jahren zwar viel erreicht, aber einiges auch noch nicht abgeschlossen. Menschen können hier nicht bauen, weil keine Bauplätze zur Verfügung stehen. Darüber hinaus müssen Straßen sicherer gemacht und auch dringend erneuert werden. Auch die Kindergartensituation muss dringend verbessert werden.
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Uwe Frieg, Oberbergstraße
Mit der Internetverbindung muss es endlich schnell vorangehen. Es kann nicht sein, dass Oberbergstraße von der Außenwelt nahezu abgeschlossen ist. Das gilt auch für den Anschluß an den öffentlichen Personennahverkehr. Es ist doch eine Katastrophe, dass die Menschen wegziehen, weil sie sonst nicht pünktlich zur Arbeit kommen.
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Dirk Burghardt, Sönnern
Der öffentliche Personennahverkehr ist völlig unzureichend. Das passt einfach nicht zusammen. Ebenso liegen mir sichere Schulwege und ausreichende Beleuchtung am Herzen. Die Radwegesituation möchte ich deutlich verbessern.

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Was gestern in Thüringen passiert ist, stellt den Grundkonsens unserer Republik in Frage: keine gemeinsame Sache mit Faschisten zu machen. Das ist ein absoluter Tabubruch, ein rabenschwarzer Tag in der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Dass CDU und FDP in Thüringen gemeinsam mit der faschistischen Höcke-AfD einen Ministerpräsidenten an die Macht wählen, ist verantwortungslos, unverzeihlich und unerträglich. Wir sind entsetzt über diesen geschichtsvergessenen Dammbruch.

Das war kein Zufall, auch kein „Unfall“, wie die Reaktionen aus CDU, FDP und AfD zeigen. Das war geplant und abgesprochen.

Informatives Gespräch mit unserer Familienministerin Franziska Giffey

Franziska Giffey: "Ich habe angefangen, Politik zu machen, weil ich nicht hinnehmen wollte, dass manche Kinder weniger Chancen haben als andere."

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Giffey

Bilder des Neujahrsempfang der Soester SPD mit Franziska Giffey am 18.01.20


 


SPD beharrt auf direkte Busverbindung Werl-Süd/Kauflandkomplex

 16 meinhard esserMit der negativen Antwort der Verkehrsgemeinschaft Breitenbach auf die Forderung der SPD-Fraktion, eine direkte Anbindung des Stadtbusses C 2 vom Werler Süden bis Kaufland/Johanneskirche zu schaffen, sei man nicht einverstanden, erklärte Fraktionsvorsitzender Meinhard Esser. Nach Meinung der Fraktion habe es sich die Fa. Breitenbach zu einfach gemacht. Er verstehe auch nicht die Auffassung der Stadtverwaltung, die sich offenbar ausschließlich die Meinung des Verkehrsunternehmens zu eigen gemacht habe.

Es ist doch den Bürgern aus diesem Wohnquartier nicht zuzumuten einen Umweg über die Lindenallee und den Westuffler Weg zu nehmen, um schließlich am Bahnhof anzukommen. Dann ist man aber immer noch nicht am Ziel, muss dort umsteigen und einen anderen Bus bis zur Johanneskirche nehmen, damit dort z. B. ein Bankautomat im Kaufland-Komplex genutzt werden könne oder die Apotheke in Anspruch genommen, Postdienstleistungen oder Einkäufe erledigt werden können.

Diese unnötigen Erschwernisse gelten insbesondere für die Bewohner des Altencentrums St. Michael und des Hauses Gabriel, die oft auf Rollatoren oder andere Hilfsmittel angewiesen sind, um am täglichen Leben teilnehmen zu können. 

Es wird ständig über Klimaschutz und erforderliche Einschränkungen des Pkw-Verkehrs geredet. Wenn es jedoch dann konkret zu werden droht, kann - wie im vorliegenden Fall - angeblich nicht gehandelt werden. Die Stadt zahle nicht wenig für die Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs, deshalb habe sie auch ein Recht angemessene Forderungen einzubringen und durchzusetzen. Der Rat der Wallfahrtsstadt Werl hat sich einstimmig dem Antrag der SPD-Fraktion vom 10.04.2019 angeschlossen, sodass auch die Verwaltung die erforderlichen Anstrengungen unternehmen muss, dem Antrag zum Erfolg zu verhelfen. Dabei kann sich die Verwaltung nicht nur auf die Auffassung der Fa. Breitenbach beschränken, sondern muss auch alles unternehmen um eine befriedigende Lösung zu finden.

Im Übrigen ist diese Auseinandersetzung einmal mehr Anlass, sich mit dem Angebot im öffentlichen städtischen Nahverkehr intensiver auseinanderzusetzen. Dies wird die SPD-Fraktion auch in den kommenden Monaten umsetzen.


 

Meinhard Esser vom Vorstand als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Werl hat in seiner Mitgliederversammlung am 4.12.19 Meinhard Esser als Kandidaten für das Bürgermeisteramt vorgeschlagen. In einer Mitgliederversammlung Anfang kommenden Jahres soll er dann von den Mitgliedern gewählt werden.

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Wie wir Verbraucher durch die Lebenesmittelindustrie "hinter's Licht" geführt werden sollen

Hamburgs Verbraucherschutz listet "Mogelpackungen" auf.

Es ist schon ein "Hammer" was uns die Lebensmittelhersteller da schon wieder "unterjubeln" wollen. Lesen Sie und machen sich selbst ein Bild!


 

Grundstückseigentümer in der Benditstraße und des Blumenthaler Wegs müssen nicht zahlen

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Einen tollen Sieg fuhr die Werler SPD-Fraktion in der Sitzung des Hauptausschusses am 21.11.19 ein.